Studieren in Hamburg

Fashion-Szene zwischen City & Hafen 

Hamburg war und ist immer noch eine Designer-Stadt. Für Newcomer ist Hamburg im wirtschaftlichen Sinne eine gute Alternative zu anderen deutschen Mode-Metropolen. Während Berlin als Mode-Party umschrieben wird, wird hier die Mode ausgeführt und es wird herum experimentiert. Jeder qualitativ hochwertige Trend, egal wie teuer, wird von der oberen Schicht übernommen. In Hamburg steckt sehr viel Potenzial, sei es kreativ oder wirtschaftlich gesehen.

Modestadt Hamburg zieht an 

Die Hansestadt bietet vielen jungen Mode-Designern ein wirtschaftlich stabiles Pflaster, um ihr Schaffen im Fashion Design zu etablieren. Über 1500 Designer leben in der Hansestadt. Die Fashion Designerin Bitten Stetter arbeitet in Hamburg und kann sich keine bessere Stadt vorstellen: „Es gibt keinen anregenderen Ort als den Hafen. Die Schiffe, die ein- und ausfahren. Es ist immer alles in Bewegung. Dabei fließen die Ideen nur so."

Hamburg ist chic

Das merkt man nicht nur am berühmten Jungfernstieg, sondern überall in der Stadt. Oft verglichen mit München oder Düsseldorf – die Hamburger zeigen, was sie haben. Die nordische Mode hat oft etwas hanseatisches, von sportlichen Westen bis zu Designertaschen und hochwertigen Jeans. Hauptsache gut angezogen sein. Damit steht Hamburg mit seinem Dresscode im starken Gegensatz zu Städten wie Düsseldorf und Berlin. Egal ob angesagte Szeneläden im Schanzenviertel oder edle Boutiquen in Eppendorf – getragen wird, was Trend ist. Um in Hamburg als Neuling nicht aufzufallen, braucht man sich eigentlich nur schick anziehen. Haare schön stylen, und ein dezentes Make-up auftragen, High Heels und Handtasche dazu – schon könnte man als Hamburger Deern durchgehen.